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Mini-Trampolin und psychosomatische Erkrankungen / Depressionen

Sue 0

Der private wie berufliche Alltag kann zuweilen sehr überfordernd sein. Mit der Zeit fühlt man sich zum Beispiel schwerer, müder, erschöpfter, gereizter, unwohler, unzufriedener, verletzlicher und kann zu starken Ängsten oder Panikattacken führen. Der Körper sendet mit der Zeit einige Symptome aus. Hier können zum Beispiel auch Schmerzen in Gelenken, Muskeln, Organen oder aber auch Kopfschmerzen, Schwindel, Juckreiz, Ausschlag, Tinnitus bis hin zu kardiologischen Problemen auftreten.

Meistens kommen auf den normalen Stress noch besondere Belastungen hinzu. So kann bei beruflichem Stress die zusätzliche Spannung unter Kollegen oder aber zum privaten Alltag der Konflikt mit dem Partner / der Familie ein besonderer Auslöser sein. Halten diese Konflikte an, wird das Nervensystem beeinflusst. Hier kommen die ersten körperlichen Auswirkungen zum Vorschein. Das heißt der Stress beeinflusst zum Beispiel den Magen-/Darmtrakt, löst einen schnelleren Herzschlag aus oder lässt die Muskeln schmerzen und verspannen. In dem Zuge kann es auch zu einer Gewichtszunahme oder -abnahme kommen. Die Hormonausschüttungen verändern die Funktion des Stoffwechsels und schlimmsten Falls sorgen diese Ausschüttungen zur Beeinflussung des Immunsystems.

Bis zu den ernsteren Symptomen ist man sich oft nicht darüber im Klaren, dass die Konflikte des Alltags lange schon Zeichen senden um vor der seelischen und körperlichen Stressüberflutung zu warnen.  Wenn man sich dann langsam dem Gedanken nähert, dauert es bis zur Annahme der depressiven Verstimmungen auch noch eine Weile.

Oft spielt auch die Empfindlichkeit eine Rolle. Manche reagieren zum Beispiel viel sensibler als andere auf körperliche Beschwerden. Auch sind Faktoren wie vergangene Erfahrungen, Unfälle, Verletzungen, Krankheiten oder aber auch nahestehende Verluste mit einzubeziehen.

Kein einfaches Feld. Daher ist es ratsam den Hausarzt aufzusuchen und über fachkundige therapeutische Unterstützung nachzudenken um die Diagnostik und Behandlung anzugehen.

Was aber häufig auffällt ist, dass diese Belastungsstörung und die daraus resultierenden Symptome (zumeist funktioneller Form) dazu führt, dass man sich schont und Bewegung meidet. Unglücklicherweise trägt die Belastungsschonung dazu bei, dass die Leistungsfähigkeit nachlässt und Beschwerden noch intensiver, bzw. stärker empfunden werden. Ein nicht endender Kreislauf…

An sich ist aus den vorigen Erklärungen klar, körperliche und soziale Aktivitäten sind besonders wichtig. Hier werden die eigenen Kräfte wieder mobilisiert und wirken sich positiv auf den Krankheitsverlauf aus.

Hier kommt nun auch das Mini-Trampolin ins Spiel. Das schwingen ist ein ausgezeichneter Weg, um Stress zu lindern. Es ist nicht nötig das Haus zu verlassen oder sich unter Menschen zu begeben. Gerade in den intensiveren Phasen der Depressionen fällt dies schwer und wird, wann immer möglich gemieden. So bietet das Trampolin eine hervorragende Lösung, um sich in vertrauter Umgebung zu bewegen.

Mit jedem Schwung wird das Nervensystem stabilisiert und hilft den entspannten und wachen Zustand einige Zeit beizubehalten. Der emotionale wie auch psychische Stress wird viel leichter abgebaut. Das Mini-Trampolin hat aber auch eine entgiftende Wirkung auf den Körper. Das heißt, durch das Schwingen wird das Lymphsystem unterstützt und somit können nicht benötigte Stoffe (z. B. Viren, Schwermetalle) noch besser ausgeleitet werden. Seilspringen ist auch gut geeignet um die Lymphe anzusprechen. Hier werden allerdings starke Erschütterungen erzeugt.

Die gute Musik beschwingt und lässt Körper und Geist mit der Bewegung verschmelzen. Es macht richtig Spaß, ist effektiv, leicht und ohne Kraftaufwand durchzuführen. Ohne große Anstrengung werden die Endorphine freigesetzt und helfen dabei, die sportlichen Aktivitäten immer mehr zu intensivieren. So fühlt sich nicht nur der Körper stärker und leistungsfähiger.

Das Trampolin-Training verbessert auch die Blutqualität bis hin zu den Blutwerten. Es gilt auch als sehr präventiv bei der Regulation des Blutzuckerspiegels. Was sich dann ja auch positiv auf das Herz-, Kreislaufsystem auswirkt und bei regelmäßigem Schwing-Training den Ruhepuls wieder normalisieren kann. Somit wird der Verstärker der Angst und des Panikgefühls minimiert und ist langfristig gesehen besser behandelbar.

Die positiven Auswirkungen des Mini Trampolin-Trainings hilft ungemein den körperlichen Zustand zu verbessern. Mit der Zeit wirkt sich das langfristig auf das Gemüt aus und ist in der therapeutischen Behandlung ein starker Partner um die Beschwerden und Auswirkungen zu lindern.

Wenn Ihr noch Fragen habt, schreibt mich gerne an.

Weitere positive Aspekte des Trampolin-Trainings findest Du in meinen weiteren Blogs.

 

 

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